Was die Heldenreise mit  Pferden uns lehren kann!

Heldenreise klingt nach phantastischen Geschichten, die wir nur im Fernsehen oder Kino sehen können. Auf der Leinwand haben HeldInnen Superkräfte, schaffen alles und kämpfen immer für das Gute. Wir können unsere Sehnsucht ausleben, aber dann kehren wir wieder in unseren Alltag zurück.

Wenn wir verstehen, dass wir alle Helden sind und dass wir oft nur ein wenig den Blickwinkel auf unser Leben ändern müssen, um aus den erlernten, meist unbewussten Rollenspielen ausbrechen zu können, dann hören wir auf, nach den Helden auf der Leinwand zu schmachten und erkennen wie spannend und herausfordernd unser eigenes Leben sein kann. Wir nehmen unser Leben wieder selbst in die Hand, mit allen Höhen und Tiefen und verstehen, dass uns nur unsere Lebendigkeit wirklich erfüllen kann.

Eine Geschichte

Die Heldenreise mit Pferden ist so angelegt, dass eine individuelle Geschichte entsteht. Die Tradition der alten weisen Frauen, die in ihrer Sippe Geschichten erzählten, um den Jüngeren Erfahrungen nahe zu bringen, gibt es bei uns nicht mehr. Wir sind auf uns allein gestellt, wenn es darum geht, einen Zugang zu Weisheiten, die auf einer anderen Ebene zu finden sind,  zu bekommen. Die Pferde, die uns auf unserer Heldenreise unterstützen, zeigen uns diesen Zugang, das ist das Neue und Spannende daran.

Das wahre Gefühl

Der zentrale Punkt in der Heldenreise mit Pferden ist das Erkennen des wahren Gefühls, eines Gefühls für das wir brennen, einer Sehnsucht, die uns nicht mehr loslässt. Nur wenn wir dieses Gefühl ausleben, dieser Sehnsucht Raum geben und den Verstand dazu nutzen, um dieses in die Realität umzusetzen, haben wir genügend Power und Ausdauer um unsere Ziele zu erreichen. Und auch nur dann können Glaubenssätze und Muster, die diesen Weg bisher erfolgreich verhindert haben, durchbrochen werden.

Das Scheitern

In der Heldenreise mit Pferden wird das Scheitern nicht ausgespart oder verdrängt. Es ist ein sehr wichtiger Schritt auf unserem Weg, der uns hilft Altes loszulassen, auch wenn das Neue noch nicht greifbar ist.

Es geht bei dieser Reise um den Weg und was uns da begegnet. Ein Prinzip, das im krassen Gegensatz zu dem steht,  was heute oft so wichtig erscheint, nämlich wie schnell ich ein Ziel erreichen kann.